Rund 50 Gäste aus Politik und der Blaulichtfamilie, darunter der Landrat des Landkreises Augsburg, Martin Sailer und die CSU-Landtagsabgeordnete Carolina Trautner, waren der Einladung gefolgt und begleiteten die Veranstaltung in würdigem und zugleich herzlichem Rahmen. Die musikalische Umrahmung übernahmen Ralf Schicha sowie die CadCats, die mit ihren Beiträgen für eine besondere Atmosphäre sorgten.
In ihren Ansprachen würdigten der Vorstand des BRK KV Augsburg-Land, Harald Güller, Robert Augustin als neuer BRK-Landesgeschäftsführer sowie der Kreisgeschäftsführer des BRK Augsburg-Land, Thomas Haugg, die Bedeutung der Motorradstreifen für die ehrenamtliche Arbeit und die Unterstützung bei Veranstaltungen, Sicherheitsdiensten und Einsätzen. Besonders hervorgehoben wurde dabei das Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen, die einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft leisten. Die Verantwortlichen dankten den Spendern ausdrücklich für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in die Arbeit des BRK. Der Bezirksverband Schwaben war mit der stv. Vorsitzenden Christine Kratzer-Haugg vertreten und überreichte ein kleines Geschenk zum Festtag an den Leiter des Fachdienstes Motorrad, Herrn Lorenz Dollinger.
Gleichzeitig wurde aus Beständen der schwäbischen Motorradstreife eine gebrauchte Maschine des Typs BMW 1200 RT an die Motorradstreife des Bayerischen Roten Kreuzes in Traunstein übergeben. Frau Dörte Mäder dankte in ihrer Ansprache allen Einsatzkräften für ihr Engagement.
Die Veranstaltung bot zugleich Gelegenheit zum Austausch unter Gästen, Unterstützern und Mitgliedern der Motorradstaffeln und unterstrich einmal mehr die enge Verbundenheit zwischen Ehrenamt, Förderern und Öffentlichkeit.
Die Motorradstreifen des BRK sind während der Hauptreisezeit auf Autobahnen und Landstraßen unterwegs und kümmerst sich um alles, was in dem Bereich anfallen kann. Die Einsätze reichen von einfachen Auskünften an Reisende, Stauabsicherung bis hin zur Erstversorgung von Unfallopfern nach Verkehrsunfällen. First Responder Einsätze auf Straßen und in Ortschaften kommen ebenso vor, wenn sich der Einsatz in der Nähe der Motorradstreife befindet. Der Dienst ist dabei komplett ehrenamtlich und wird nicht über die Krankenkassen finanziert und ist daher von Spenden und öffentlichen Zuschüssen abhängig.























