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März 1952 Einrichtung einer Krankentransport-Nebenstelle in Meitingen mit einem DKW-Krankenwagen, der mit Krankentrage und Wöchnerinnensitz ausgerüstet war. Das Fahrzeug wurde durch die Firma Siemens-Plania und die Gemeinde Meitingen gefördert. Die Firma Siemens-Plania stellte eine Garage und den Fahrer für den Krankentransportwagen.
März 1954 Meitingen erhält zusammen mit Wertingen einen neuen Krankentransportwagen Typ VW-Bus, übergeben durch die Kreissparkasse Wertingen.
1962 Meitingen erhält einen neuen Krankentransportwagen (VW elfenbeinfarbig).
1982 Das Rote Kreuz Meitingen erhält einen neuen KTW VW-Bus Typ 3, der am 15.10.1982 im Rahmen der Feierlichkeiten 50 Jahre BRK Meitingen geweiht wird.
1983 Am 1. Dezember wird die Rettungswache im ehemaligen Rathaus in der St.-Wolfgang-Straße in Betrieb genommen. Von dort aus wird an Wochenenden und Feiertagen der Rettungsdienst ehrenamtlich betrieben.
1984 Der Rettungsdienst wird von Montag bis Freitag auf die Nachtstunden von 19.00 - 7.00 Uhr ausgedehnt. Dieser Dienst wird zunächst rein ehrenamtlich, später dann mit Unterstützung eines Zivildienstleistenden erbracht. Dessen Bezahlung übernimmt die Gemeinde Meitingen zusammen mit dem Kreisverband.
1988 Der Rettungsdienst erhält einen neuen KTW (DB 200), erstmals mit einem Beatmungsgerät. Desweiteren wird von der Kolonne Meitingen eine Schaufeltrage beschafft.
1989 Am 17.09.1989 wird der Rund-um- die-Uhr-Betrieb der Rettungswache Meitingen aufgenommen. Der Landkreis fördert die Bezahlung eines hauptamtlichen Rettungssanitäters. Die Gemeinde Meitingen trägt die Kosten einer zweiten Zivildienststeile.
1991 Die Meitinger Rettungswache wird zum Stellplatz der Rettungswache Gersthofen erklärt, mit der positiven Konsequenz, dass neben dem ehrenamtlichen Personal vier hauptamtliche Rettungsassistenten und ein neuer, modern ausgestatteter Rettungswagen zur Verfügung stehen. Als Reservefahrzeug wird ein kreisverbandseigener Krankentransportwagen vorgehalten.
1993 Die Rettungswache bezieht zusätzlich die Räumlichkeiten der Sozialstation im selben Gebäude. Somit können die mittlerweile eingetretenen Platzprobleme gelöst werden.
1997 Zur Zeit arbeiten auf der Rettungswache Meitingen 4 hauptamtliche Rettungsassistenten und zwei ZiviIdienstleistende. Unterstützt werden diese durch 47 ehrenamtliche Helfer.
2003 Der langjährige Wachleiter Jürgen Mauthe wechselt vom Fahrdienst in die Rettungsleitstelle nach Augsburg. Nachfolger in seinem Amt wird zunächst kommissarisch Peter Dirr, der ein Jahr später dann offiziell zum Wachleiter ernannt wird. 2005 Der Stellplatz Meitingen wird am 22.10.2005 offiziell zur Rettungswache ernannt und feiert dies gebührend. Nach einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche St.-Wolfgang gibt es eine Segnung des neuen Rettungswagens, bevor der offizielle Festakt im Bürgersaal stattfindet. Zu den Festrednern gehören u.a. der Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Max Strehle sowie Bürgermeister Alfred Sartor.
2009 Am 25.06.2009 wird Meitingen Lehrrettungswache. Unter Anleitung eines Praxisanleiters können von nun an auch Rettungsassistenten ausgebildet werden.
2011 Nach 28 Jahren in der St.-Wolfgang-Straße bezieht die Wache am 01.05.2011 ihre neuen Räumlichkeiten in der Bernhard-Monath-Straße. Auf dem ehemaligen LEW-Gelände finden nun die gesamte Rotkreuz-Gemeinschaft Meitingen, sowie der gemeindliche Bauhof ein neues Zuhause.
Dank der großzügig gebauten neuen Garage wird in Meitingen von nun an zusätzlich ein Rettungswagen als Ersatzfahrzeug vorgehalten. 2012 Derzeit arbeiten auf der Rettungswache Meitingen 9 hauptamtliche Mitarbeiter. Unterstützung finden diese durch eine Vielzahl ehrenamtlicher Kollegen, die pro Jahr im Schnitt etwa 3500 Stunden Dienst auf der Rettungswache Meitingen ableisten.
Der primäre Einsatzbereich erstreckt sich von Langweid im Süden bis zur Landkreisgrenze im Norden. Westlich wird dieser Bereich von Feigenhofen begrenzt. Im Osten gehören die Orte Bach, Edenhausen, Pichl, St. Stephan, Aindling und Todtenweis zum Einsatzbereich der Wache Meitingen.